Gilwatsch

Gilwatsch ist ein kleines Dorf neben Maitingen mit ca. 100 Häusern, auf der anderen Seite der Crasna gelegen. Die Brücke über den Fluss stellt die Ortsgrenze dar. Der Ort wurde nach Maitingen in den 60-er Jahren des 18. Jh. mit Schwaben besiedelt.  Bis dahin lebten rumänische Leibeigene im Dorf. Bei der im Jahr 1715 durchgeführten Volkszählung wurden diese Personen aufgeführt. Nach dem Hochwasser 1746 und dem „Ecseder Kauf“ durch Graf Ferenc Károlyi am 24. Dezember 1746, durften die rumänischen Leibeigenen den Ort verlassen. Ab 1751 gibt es die ersten Belege, dass in dem Ort schon Schwaben wohnten.

1760 waren 22 schwäbische Wirte vor Ort. 1765 wuchs ihre Zahl auf 35, neu hinzugekommen waren 10 aus dem Nachbardorf Maitingen, aus dem Ausland zwei und aus Schinal einer.

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